Corona

 

Allein gelassen.

Die Coronakrise macht es deutlich. Jeder ist sich selbst der nächste. Und dann nichts mehr.

Als chronisch Kranker – und das ist man mit der Diagnose Parkinson nun einmal – wird man im Zuge aller Maßnahmen zum Schutz der österreichischen Bevölkerung übergangen, vergessen.

An die vielen Arbeitslosen der Bauwirtschaft wird gedacht und an die EinMannUnternehmen, die gestützt werden müssen.

Und wer stützt mich? Physiotherapie zu, Hausarzt zu, Trainingsmöglichkeit geschlossen, Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt heißt eine Menge Selbstdisziplin, um diese Zeit halbwegs gut zu überstehen. Und irgendwann gibt es nichts mehr weg zu räumen, auszusortieren, zu putzen, zu lesen, zu malen….Und jeder ist mit sich selbst alleine.

Und irgendwann fällt jedem irgendwer ein und der Griff zum Telefon wird belohnt mit einem innig freudigen Gespräch, dankbar, dass man aneinander gedacht hat und mit dem Gefühl der Geborgenheit der Gruppe.

Weil da sind mehrere, denen es in diesen Tagen so geht und diese haben Verständnis und ein paar aufmunternde Worte für den jeweils anderen.

Und das tut gut.

 

Auf Grund der derzeitigen Sicherheitsvorkehrungen um unsere Gesundheit entfallen alle weiteren Treffen.

Wann und wo wieder eine gemeinschaftliche ZUsammenkunft möglich ist darüber informieren wir euch rechtzeitig.


 

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